Jahresbericht 2010 mit Arbeitsweise des GIZ**********Jahresbericht 2010 mit Arbeitsweise des GIZ**********Jahresbericht 2010 mit Arbeitsweise des GIZ**********Jahresbericht 2010 mit Arbeitsweise des GIZ**********Jahresbericht 2010 mit Arbeitsweise des GIZ**********


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Berberitze

(Berberis spec.)

 

Auch genannt:

Sauerdorn, Dreidorn, Erbselbeere, Reissbeere

 

Familie:

Berberidaceae, Sauerdorngewächse

 

Vorkommen:

Strauch in Gärten, öffentlichen Anlagen und Gebüschen.

 

Aussehen:

Zahlreiche, zum Teil immergrüne Arten.

 

Früchte:

Rote oder blaue, eiförmige, ca. 1 cm lange Früchte.

 

Wirksubstanz:

Berberin, Oxyacanthin, Jatrorrhizin , Berberrubin, Berbamin, Columbamin, Palmatin und Isotetrandrin

 

Reife Beeren der Art:

Berberis vulgaris sind lt. Literatur nicht giftig, alkaloidfrei und genießbar. Bei anderen Arten können die Samen Alkaloide enthalten.

 

Bemerkung:

Wurzel - und Stammrinde sind am alkaloidreichsten, lt. Literatur besteht daher hierdurch eine höhere Gefährdung.

 

Hauptsächlich verspeist:

Früchte

 

Bewertung: keine – geringe Gefährdung

 

Symptome:

Es sind bisher nur leichte Magen-Darmbeschwerden aufgetreten.

 

Therapie:
Häuslich: Viel trinken lassen.
Bei andauernden Beschwerden: Ärztlich:

Symptombezogen.

 

 

Berberis vulgaris

Berberis julianae

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