Auch genannt:
Sauerdorn, Dreidorn, Erbselbeere, Reissbeere
Familie:
Berberidaceae, Sauerdorngewächse
Vorkommen:
Strauch in Gärten, öffentlichen Anlagen und Gebüschen.
Aussehen:
Zahlreiche, zum Teil immergrüne Arten.
Früchte:
Rote oder blaue, eiförmige, ca. 1 cm lange Früchte.
Wirksubstanz:
Berberin, Oxyacanthin, Jatrorrhizin , Berberrubin, Berbamin, Columbamin,
Palmatin und Isotetrandrin
Reife Beeren der
Art:
Berberis vulgaris sind lt. Literatur nicht giftig, alkaloidfrei und
genießbar. Bei anderen Arten
können die Samen Alkaloide enthalten.
Bemerkung:
Wurzel - und Stammrinde sind am alkaloidreichsten, lt. Literatur besteht
daher
hierdurch eine höhere Gefährdung.
Hauptsächlich
verspeist:
Früchte
Bewertung: keine –
geringe Gefährdung
Symptome:
Es sind bisher nur leichte Magen-Darmbeschwerden aufgetreten.
Therapie:
Häuslich: Viel trinken lassen.
Bei andauernden Beschwerden:
Ärztlich:
Symptombezogen. |